Craniosakraltherapie
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Faszien und Funktionelle Osteopathie

 

Viszerale Osteopathie

  • VTH und VPV sind anrechenbar auf die CST-Ausbildung nach EMR Prüfungsreglement (insgesamt 200 Unterrichtsstunden)
  • VAB, VTH und VPV sind anrechenbar auf die FASCIATHERAPIE-Ausbildung nach EMR-Prüfungsreglement (insgesamt 250 Unterrichtsstunden)
  • Alle Viszeralen Osteopathiekurse finden in Quarten am Walensee statt.


Wer es stark vereinfacht formuliert sehen möchte: Viszerale Osteopathie eröffnet den Weg zu einer ganz anderen Seite des Patienten  -  der Vorderseite. Wir nennen es somato-viszerale Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapie- und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathischen Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparates Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Geist zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.


Allgemeine viszerale Kursinhalte

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe und äusserer Segmente des Bewegungsapparates
  • Das Konzept der osteopathischen Läsion
  • Viszerale Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung
  • Vom Umgang mit Narben und Störfeldern -  thorakale und pelvikale Techniken

Struktur der Kursserie
Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei Themenschwerpunkte und Kursthemen:

VISZERAL ABDOMINAL

VISZERAL THORAKAL

VISZERAL PELVIKAL



  • Der VTH und der VPV aus den Viszeralosteopathischen Kursen sind anrechenbar auf die Kursreihe Craniosakrale Therapie (CST) nach den Vorgaben des EMR (Erfahrungsmedizinisches Register / CST-VTH und CST-VPV), da sie craniosakral relevante Inhalte bzgl. des pelvikal-sakralen und cranio-thorakalen Bereichs behandeln.
  • Insgesamt sind es 8 curakurse, die auf die Fortbildungsserie angerechnet werden können, die das EMR voraussetzt.
  • Insgesamt sind es mindestens 200 Kursstunden, also 8 curakurse à 26 (Zeit-)stunden (Summe 208 Std.), die die TN brauchen plus 150 Stunden allgemeines schulmedizinisches Wissen, das in der Schweiz die meisten Therapeuten sowieso nachweisen können.
  • plus Prüfung, die auch in Zukunft in der Schweiz im Medizinischen Zentrum Bad Ragaz abgehalten werden, auch wenn in der Hermitage keine Kurse mehr stattfinden. (Hermitage wurde zum 30.03.2016 geschlossen - curakurse werden u.A. im Kanton St.Gallen in Quarten am Walensee fortgesetzt)
  • Danach durchschnittlich ein halbes bis ein Jahr damit arbeiten, mindestens 200 durchgeführte Behandlungen dem EMR gegenüber bestätigen.
  • Nach Anerkennung (Qualitätssicherung) durch das EMR oder die ASCA sind die CST Kandidaten erstattungsfähig durch die sich darüber absichernden Krankenversicherungen.
  • Mindestens 60 % der Ausbildungsmodule sollten in der Schweiz absolviert werden - ebenso die Prüfung

  • Die anderen Module sind:

  • CCC (CST Basis)
  • TMT  (CST - TMT)
  • CSO   (CST - CSO)
  • UNW   (CST - UNW)
  • PFN  (CST - PFN)
  • PFU  (CST  - PFU)